PC-Hardware ist ein Sammelbegriff für Eingabegeräte
und Ausgabegeräte
Hardware
ist eigentlich ein Sammelbegriff, der alle Baugruppen und
Peripheriegeräte eines Computers umfasst. Eigentlich
heißt es auf deutsch übersetzt "Eisenwaren."
Mit diesem Begriff können auch Menschen, die einen
PC nur selten oder gar nicht verwenden, einiges anfangen.
Mit Hardware ist jedoch nicht nur der PC gemeint. Zum Bereich
der Hardware gehören auch Geräte wie Speichermedien,
Ausgabe-, Eingabe- und Kommunikationsgeräte und vieles
mehr.
Zu den Ausgabegeräten gehören beispielsweise Geräte
wie Monitore, Drucker oder auch Lautsprecher. Eingabegeräte
sind unter anderem die Maus, die Tastatur und der Scanner. Wie
der Name bereits verrät können damit Befehle an den
Computer übertragen werden. Zu den Kommunikationsgeräten
gehören Komponenten, die eine Verbindung zu anderen Hardwaregeräten
ermöglichen. Genannt werden können hierbei Router,
Modems und Netzwerkkarten. Ein weiterer wichtiger Bestandteil
der Computerhardware sind die Speichermedien, die man als DVD,
Festplatte oder auch aktuell als USB Stick kennt. Die fundamentalen
Bestandteile sind jedoch unter anderem Chips, Prozessoren und
der Motherboard. Sehr wichtig ist auch der Lüfter, da bei
Betrieb hohe Temperaturen erreicht werden können. Zusammengefasst
werden diese Geräte als Rechenarchitektur bezeichnet.
Die
meisten Bestandteile sind so aufgebaut, das sie automatisch
miteinander kooperieren. Kauft man heute eine Software, so installiert
sich diese meistens von alleine. Vor ein paar Jahren war es
noch notwendig, wichtige Parameter selbst einzustellen. Zum
Beispiel: Man kauft ein neues PC Spiel. Die Installation hat
damals etwas länger gedauert. Mitunter war die CPU einfach
langsamer. Außerdem musste man selbst einige Angaben machen.
Viele Nutzer waren damals ziemlich ahnungslos oder einfach nur
überfordert. Die Soundkarte musste manuell ausgewählt
werden, ebenso die Grafikkarte und die Speichermöglichkeiten.
Heute öffnet man das CD-Laufwerk, legt die CD bzw. die
DVD ein und in ein paar Sekunden startet das Programm automatisch.
Diese Erleichterung hat man den Entwicklern zu verdanken. Diese
bemühen sich seit Jahren, die Hardware immer wieder zu
erweitern und somit zu vereinfachen. Der Prozessor, die Chips,
das Motherboard und alle anderen wichtigen Bauteile harmonieren
perfekt miteinander.
Mit der stetigen Entwicklung neuer Hardware und Software sind
allerdings nicht nur Verbesserungen verbunden oder anders gesagt,
es treten neue Probleme auf. Durch neue Prozessoren, verbesserte
Grafikkarten und auch umfangreichere Betriebssysteme oder Anwendungsprogramme,
werden den Servern heute enorme Rechenleistungen abverlangt.
Um die Flut der Daten bewältigen zu können stellen
viele Provider permanent zusätzliche RACK-Server auf und
müssen ihre Räumlichkeiten ständig erweitern.
Dies wird allerdings zu einem erheblichen Kostenfaktor, einerseits
für die Beseitigung der Kältebrücken, aber auch
für den notwendigen Vollwärmeschutz, andererseits
für die Kühlung der RACK-Server bzw. Schränke.
Einige Provider mussten bereits aufgrund der Energie-
und Investitionskosten ihre Geschäftsmodelle überdenken
und konnten sich nur durch Fusionen gegen eine drohende Insolvenz
retten. Denn gerade die Investitionskosten ist ein Faktor den
es bis dahin so nicht gab. Aufgrund der stetig steigenden Bandbreiten
für die Datenkommunikation werden für die Verarbeitung
der Datenmengen immer leistungsfähigere Server nachgefragt.
Dazu kommt die Notwendigkeit der Datensicherheit und Datensicherung
innerhalb der Rechenzentren. Zwischenzeitlich gibt es wohl kaum
noch ein Hosting-Unternehmen, das seine Räumlichkeiten
nicht über eine 24-Stunden Zutrittskontrolle
sowie über Security-Mitarbeiter überwachen lässt.
Auch hier können nur durch Fusionen und Zusammenlegung
der Rechenzentren Kosten eingespart werden.
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